mRNA-Spritzen für Schwangere: Fauci verschwieg intern diskutiertes Fehlgeburtsrisiko

Sehr viele Menschen hatten Bedenken hinsichtlich der experimentellen Genspritzen, die während der Corona-Jahre verteilt wurden. Mehr noch schwangere Frauen, die sich nicht nur um ihre eigene Gesundheit Sorgen machten. Wie berechtigt solche Fragen damals waren, zeigen nun ausgerechnet Nachrichten auf Anthony Faucis Diensthandy: Während der damalige NIAID-Chef intern über ein mögliches Fehlgeburtsrisiko nach der zweiten mRNA-Dosis diskutierte, beruhigte er wenige Tage später öffentlich die Bevölkerung. Von seinen eigenen Bedenken erfuhren die Frauen nichts.