Corona-Genspritzen: Spike-Nachweis nach 1.364 Tagen wirft neue Fragen auf

Fast vier Jahre nach der Corona-Genspritze fanden Forscher bei einem Patienten noch Spike-Protein im Gewebe und Spuren impfstoffbezogener DNA. Eine neue wissenschaftliche Arbeit greift diesen außergewöhnlichen Befund auf und beschäftigt sich erneut mit der Shedding-Frage. Während Kritiker der mRNA-Präparate jahrelang als Schwurbler und Verschwörungstheoretiker abgekanzelt wurden, sind wichtige Fragen zur Verweildauer bestimmter Impfstoffbestandteile weiterhin offen. Wie belastbar waren die Sicherheitsgewissheiten, mit denen Politik und Pharmaindustrie ihre Impfkampagnen rechtfertigten?