„Billigster Strom“ hängt am Tropf: Solarlobby fordert Milliardenunterstützung

Solarstrom soll inzwischen so günstig sein, dass Kohle, Gas und Kernkraft wirtschaftlich kaum noch mithalten können. Kaum laufen jedoch die staatlichen Steuergutschriften aus, warnen Lobbyverbände vor gestrichenen Investitionen, verlorenen Arbeitsplätzen und dem Niedergang der Branche. Das US-Kongressbudgetamt veranschlagte die Wind- und Solarförderung zuletzt auf 308 Milliarden Dollar innerhalb von zehn Jahren – ziemlich viel Starthilfe für eine angeblich längst konkurrenzfähige Technik.