Windkraft verändert das Wetter: Offshore-Parks sorgen für weniger Regen an den Küsten
Windkraftanlagen auf See produzieren nicht nur Strom, sofern gerade der Wind weht, sie greifen auch in die Luftströmungen und damit in das Wettergeschehen ein. Eine neue Studie des Helmholtz-Zentrums Hereon zeigt, dass ein massiver Ausbau der Offshore-Windkraft Niederschläge vom Land aufs Meer verlagern könnte. In deutschen Küstenregionen könnten dadurch fünf bis acht Prozent weniger Regen fallen, in anderen Gebieten sogar noch deutlich weniger.
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