Vermieter nehmen die Steuerzahler aus: Kommunen blechen für leere Asylunterkünfte

Im besten Deutschland wird nicht nur Steuergeld für vollbesetzte Asylunterkünfte verpulvert: Auch für leerstehende Gebäude blutet der Steuerzahler. Ziehen die Migranten aus welchen Gründen auch immer nicht wie geplant ein, ist es nämlich gar nicht so einfach, aus den Mietverträgen herauszukommen. In Bayern sorgt das kurz vor den anstehenden Kommunalwahlen aktuell für scharfe Kritik.