Unser CO2 war’s nicht: Schmelze des „Weltuntergangsgletschers“ geht auf 1940er Jahre zurück

Der Thwaites-Gletscher in der Westantarktis verliert selbst dann noch 150 Jahre lang Eis, wenn man die Schmelze durch das Meerwasser unter seinem Schelfeis vollständig ausschaltet. Das zeigen drei unabhängige Computermodelle. Verantwortlich dafür sind unter anderem Klimaveränderungen aus den 1940er-Jahren, deren Folgen bis heute nachwirken. Eine zweite Studie unterstreicht zudem die enorme Bedeutung von Windverhältnissen und Meeresströmungen.