Ukrainisches Korruptionsgeld in Ungarn gestoppt? Das wissen wir über den Fall!

Am Donnerstag, dem 5. März 2026 erklärte der ukrainische Warlord Selenskyj, seine Soldaten würden den ungarischen Präsidenten Orban besuchen, wenn dieser nicht die nächsten 80 EU-Milliarden für sein Land freigibt. Zeitgleich verweigerte Selenskyj die Reparatur der angeblich beschädigten Druschba Öl-Pipeline, von der Ungarn existenziell abhängt. In Folge dürfte Ungarn der Kragen geplatzt sein: Man setzte einen dubiosen Geldtransport aus Österreich fest, zudem veröffentlichte man, wieviel “ukrainisches” Geld und Gold 2026 bereits durch Ungarn geschleust wurden.