Tote, die niemand sehen will – eine Rechtsanwaltsassistentin packt aus

Bild: Canva

Sabine arbeitet als Assistentin in einer Rechtsanwaltskanzlei und betreut dort seit fast 23 Jahren das Mahn-, Klage- und Exekutionswesen. Seit dem Start der Boosterimpfungen fällt ihr besonders eines auf: Die Anmeldungen offener Forderungen in Verlassenschaftsverfahren aufgrund von „Wegfall in Folge Todes“ steigen enorm…

Ein Interview mit Edith Brötzner

Sabine betreut als Rechtsanwaltsassistentin in einer Kanzlei ca. 30.000 Schuldeneintreibungsakte und ist dafür verantwortlich, Klagen einzubringen und Exekutionen zu betreiben. Wenn jemand stirbt, der exekutiert werden soll, wird Sabine von der zuständigen Stelle – meistens der Pensionsstelle – darüber benachrichtigt. „Im Normalfall ist das höchstens ein Fall im Monat“, berichtet die Kanzleiassistentin. Inzwischen landen jedoch monatlich bereits fünfzehn bis zwanzig solcher Fälle auf ihrem Schreibtisch. Aufgefallen ist ihr diese Veränderung bereits im Dezember 2021. Bei einem Telefonat im Februar 2022 bestätigt sich ihr Verdacht: Sie erhebt beim Bezirksgericht Freistadt eine Geschäftszahl, um eine Verlassenschaft anmelden zu können. Die hohe Geschäftszahl – bereits im Februar 155 Verstorbene – macht sie stutzig. Im Vergleich zum Vorjahr, wo im Februar gerade einmal zwölf Verstorbene notiert wurden, ist ein Zufall für Sabine ausgeschlossen.

Sie vermutet einen Zusammenhang mit der Boosterimpfung, die im November 2021 empfohlen wurde. Solange niemand genauer hinsieht, weil wegsehen viel bequemer ist, kann nur über die steigenden Todesfälle spekuliert werden. Sind diese wirklich nur Zufall? Oder ist es höchste Zeit für eine umfassende Untersuchung der Todesfälle, bevor man im Herbst mit der Impfrunde vier startet, die man uns bereits jetzt mit einem milliardenschweren Marketingbudget aufdrängen will? Wie sich die Rechtsanwaltsassistentin erklärt, dass trotzdem noch so viele schweigen und wie sie die Coronazeit als Mutter erlebt hat, sehen Sie im „Klartext“- Interview.

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