Terrorprozess in München: 28-jähriger Syrer wollte “möglichst viele Menschen töten”

Am Landgericht München I hat am 9. Februar der Prozess gegen einen 28-jährigen Syrer begonnen, der 2015 als sogenannter Flüchtling nach Deutschland kam. Die Generalstaatsanwaltschaft wirft ihm die Vorbereitung eines Sprengstoffanschlags vor. Als Auslöser für seine Radikalisierung gab der Migrant eine gescheiterte Ehe an – er beteuert aber, anfangs nur so getan zu haben, als wäre er IS-Anhänger.