Pucher, Markel und Nejdl zur Ukraine-Krise: Veränderung muss von den Bürgern kommen

Bild: Screenshot via Sovereign Media

Im Rahmen des Bürgerforums von Sovereign Media debattierte Max J. Pucher jüngst mit Gerald Markel und Harald Nejdl die Ukraine-Krise. Die Sichtweisen auf den Krieg und dessen Folgen für Europa waren dabei durchaus unterschiedlich. Relativ einig war man sich allerdings in dem Punkt, dass es die Bürger sein dürften, die Veränderungen zum Besseren bewirken müssen. Auch wenn beide Krisen kaum vergleichbar sind: Die Corona-Krise zeigte, was der Widerstand aus der Bevölkerung bewegen kann.

Das Video der Sendung finden Sie hier oder bei Sovereign Media:

Gerald Markel und Harald Nejdl trafen sich mit Max Pucher im Bürgerforum, um die Ukrainekrise zu besprechen. Sie haben unterschiedliche Perspektiven zur globalen Politik, den Zielen und den Konsequenzen des Krieges für die Menschen in Europa.

Die amerikanischen Politiker, die von den ThinkTanks des Military Industrial Complex gesteuert werden, haben großes Interesse daran, einen Keil zwischen Europa und Russland zu treiben. Es bleibt die Frage, wie lange es dauern wird, bis nach dem Ende dieses Krieges eine Normalisierung eintreten kann. Sollte dies nicht gelingen, wird der Schaden für Europa immens sein.

Ob die EU und der Euro diese Situation überleben werden, ist fraglich. Die Änderung muss wohl von den Bürgern kommen, die bereit sein müssen, wieder wählen zu gehen und die Führung zu übernehmen.

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