Millionenschwere Studie demontierte schädlichen Trans-Wahn: Veröffentlichung verweigert!
Unfassbare 10 Millionen Dollar kostete die Trans-Studie die Steuerzahler – doch weil die Ergebnisse belegten, dass die lukrativen Pubertätsblocker die psychischen Probleme geschlechtsverwirrter Kinder nicht verbesserten, verweigerte man kurzerhand die Veröffentlichung und hielt die brisanten Ergebnisse neun Jahre unter Verschluss. Man beklagt, dass die Studie Kritiker bestätigt und zur Abkehr von der schädlichen Medikation führen könnte.
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