Medienkompetenz heißt zu verstehen, dass der Mainstream immer, auch zur Ukraine-Krise, lügt

Symbolbild: Freepik

Wer von gekauftem Journalismus erwartet, unabhängig, objektiv und mehrere Seiten reflektierend zu berichten, hat die Kontrolle über sein Leben verloren – oder nie erlangt. Seit Beginn der Ukraine-Krise scheinen viele vergessen zu haben, dass dieselben Medien darüber berichten, die seit zwei Jahren in der Corona-Frage lügen. Und nicht nur das, die Architekten der Pandemie sind dieselben, welche die heutige ukrainische Regierung blutig an die Macht geputscht haben.

Von Florian Machl

Gekaufter Journalismus ist jener, der große Teile seines Einkommens aus einer Quelle bezieht – egal ob diese staatlich oder privat ist. Report24 – im Vergleich – wird ausschließlich durch seine Leser finanziert. Das bedeutet, dass wir uns jeden Tag anstrengen müssen, um das Vertrauen der Menschen zu gewinnen und auch zu erhalten. Deshalb möchten wir unsere Linie in der Ukraine-Frage erklären und ganz klar festhalten, warum wir uns auch hier nicht einseitig auf die Seite des Mainstreams schlagen werden.

Jeder Sachverhalt, jeder Konflikt hat mehrere Seiten. Doch nichts auf der Welt geschieht zufällig. Um zu verstehen, warum sich Dinge ereignen, ist es wichtig die Nutznießer zu identifizieren. Dies geht über die Spur des Geldes, doch auch auf andere Weise können die Angehörigen des Deep State oder global agierende Milliardäre und ihre Konzerne von Konflikten und Krisen profitieren.

Lesen Sie auch: Nicht Ukraine oder Russland sind im Recht – Krieg ist immer falsch

Hinter der Ukraine stehen dieselben Akteure wie hinter Corona

An dieser Stelle auch gleich ein Hinweis an den nicht geschätzten Standard, den ich als Zentralorgan des österreichischen Linksextremismus wahrnehme, wo man jüngst erklärte, “Globalismus” wäre ein Synonym für “jüdisch”. Nein, das ist es nicht. An den Verbrechen, die momentan an den Menschen der Ukraine, Russlands und der ganzen Welt begangen werden, sind nicht “die Juden” schuld. Man muss die einzelnen Akteure und somit die einzelnen egomanischen Verbrecher betrachten – und ihre Religionszugehörigkeit hat sicherlich nichts mit ihrer Gier nach Vermögen und Macht zu tun.

Der Widerstand gegen die Corona-Maßnahmen ist weitgehend darin einig, dass die so genannte Pandemie dazu dient, eine neue Weltordnung zu errichten, welche die heutigen Superreichen privilegiert und alle anderen Menschen zu Sklaven degradiert. Das könnte man noch weiter ausführen, ist hier aber nicht das Thema. Einer dieser Superreichen, der Weltenlenker spielt und persönlich oder über seinen Sohn rund um die Uhr Einfluss auf die Ereignisse der Welt nimmt, ist George Soros. Ja, man darf und muss diesen Herrn kritisieren, der ohne Mandat der Bevölkerung Entscheidungen von globaler Bedeutung trifft oder durch Einsatz seines Geldes erkauft – es hat nichts mit seiner Religion zu tun.

George Soros co-finanzierte Ereignisse, die zu blutigem Putsch führten

Herr Soros war einer der Hauptfinanciers hinter dem Putsch in der Ukraine im Jahr 2014. Gezündelt wurde in der Ukraine schon sehr lange. Der Hintergrund ist, dass globalistische Multimilliardäre nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion ihren Reichtum durch Ausplünderung des Landes vermehren wollten. Ihr Plan ging übrigens in Russland nahezu auf, als man die schwache Marionette Jelzin zum Staatschef beförderte. Erst Putin machte diesen Bemühungen einen Strich durch die Rechnung. Und ja, fair oder demokratisch ist das Leben in Russland seither auch nicht.

Was in Russland nicht gelang, gedieh in der Ukraine vorzüglich. Durch die Verwestlichung profitierten keineswegs die Menschen im Land, einzig die Reichen wurden reicher. Um den heutigen Präsidenten, Pimmel-Pianist Wolodymyr Selenskyj, ins Amt zu hieven, programmierte man eine Fernsehsendung, wo den Menschen der Ukraine jahrelang vorgespielt wurde, dass ebendieser Selenskyi ein toller Präsident wäre. Es ist nicht zu leugnen, dass dies bei seiner Wahl geholfen hat. Dass er den Menschen der Ukraine dient, empfindet vielleicht seine Fangemeinschaft so, seine Gegner sehen ihn als treuen Verbündeten der Milliardäre. Selenskyi hat das Minsker Abkommen, mit dem Frieden möglich gewesen wäre, mehrfach gebrochen.

Demokratie hat nichts mit gewaltsamer Machtergreifung zu tun

Dabei darf nicht vergessen werden, dass beim Putsch, der letztendlich Selenskyi an die Macht brachte, mit scharfer Munition auf Menschen geschossen wurde. Selbst linke, globalistische Medien gaben damals zu bedenken, dass diese Schüsse nicht nur von einer Seite abgegeben wurden – und sie wurden nicht unter Soldaten ausgetauscht. Man feuerte auf unbewaffnete, friedliche Demonstranten, fast hundert Menschen starben. Soros will die Aufstände nicht direkt finanziert haben, sehr wohl aber die Aufbereitung und das Vorfeld. Geht man weiter zurück, findet man Soros’ Einfluss auf die Ukraine schon viel früher. Und Soros kontrolliert weite Teile der internationalen Berichterstattung, nicht zuletzt durch sein “Project Syndicate”.

Der Krieg in der Ukraine hat nichts damit zu tun, dass Russlands Präsident Putin “wahnsinnig” geworden wäre. Jahrelang, wenn nicht jahrzehntelang, haben sich Kriegstreiber in die Ukraine eingekauft, dort Biowaffenlabors gebaut, Waffenlager errichtet – manche Quellen behaupten sogar, dass westliche Atomwaffen dorthin verbracht wurden. Doch auch ohne solche Verschwörungstheorien ist klar, dass die NATO die Ukraine als legitimes Aufmarschgebiet gegen Russland auserkoren hat. Nach acht Jahren blutigem Bruderkrieg im Auftrag der ukrainischen Regierung, welche die Bevölkerung des Donbass militärisch terrorisieren ließ, eilte Russland zu Hilfe. Dass dabei Millionen Unschuldiger zu Schaden kommen, liegt auf der Hand. Wer Krieg bejubelt, ist ein schlechter Mensch – doch jeder Konflikt hat eine Vorgeschichte und geschieht nicht aus Jux und Tollerei.

Dieselben Medien lügen auch jetzt

Nun, lieber Leser, gehen Sie bitte kurz in sich und fragen Sie sich: Ist die einseitige, kriegshetzerische Version der Ereignisse in der Ukraine wirklich eine Meinung, welche sie aufgrund von eigenem Hintergrundwissen erlangt haben? Oder sind Sie den gekauften Mainstreammedien auf den Leim gegangen, die Sie übrigens schon beim “Ende des Erdöls”, beim “Waldsterben”, beim “Ozonloch”, bei der “Klimakrise” und vielen anderen Gelegenheiten belogen haben? Sie sind also in den letzten zwei Jahren aufgewacht und haben festgestellt, wer sie in der Corona-Pandemie nach Strich und Faden belogen hat? Dann ersuchen wir Sie auch darum, den Gedanken zuzulassen, dass Sie von denselben Medien und ihren Hintermännern auch jetzt belogen werden. Von Menschen, die selbst nie zu den Verlieren und nie zu den Opfern eines Krieges zählen werden. Machen Sie sich nicht zu Marionetten dieser Kräfte, sondern bemühen Sie sich aktiv um vielfältige Informationen aus mehreren, nicht gleich geschalteten Quellen.

Sie werden bei Report24 nicht lesen, dass die Ukraine aus Heiligen besteht und man den Krieg unterstützen muss. Sie werden bei uns aber auch nicht lesen, dass Putin der Erlöser ist. Wir werden uns weiterhin ansehen, wer welche Intentionen verfolgt, wohin die Spur des Geldes führt – und wir werden nicht müde werden zu betonen, dass Krieg immer falsch ist und unter der einfachen Bevölkerung nur Verlierer kennt.


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