Medienkampagne um Fernandes und Ulmen: Mit “virtueller Vergewaltigung” zur Klarnamenpflicht?
Reale Vergewaltigungen durch Migranten sind im besten Deutschland inzwischen an der Tagesordnung. Politisch und medial kräht danach kein Hahn. Doch wenn eine sogenannte Prominente ihren langjährigen Ehemann der “virtuellen Vergewaltigung” beschuldigt, steht der deutsche Blätterwald plötzlich in Flammen: Allgegenwärtig sind die Forderungen nach „härteren Gesetzen”. Dient der Fall von Collien Fernandes und Christian Ulmen dazu, die Überwachung in den sozialen Netzen voranzutreiben?
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