Kickl stellt FPÖ-Modell zur Spritpreissenkung vor: Geld für die Bürger statt Geld für Selenskyj!

FPÖ-Chef Herbert Kickl hat ein freiheitliches Gegenmodell zum “Krisenmechanismus” der Bundesregierung zur Senkung der Spritpreise vorgestellt: Durch die Streichung der CO2-Steuer und die Halbierung der Mineralölsteuer soll eine echte Entlastung der Autofahrer erreicht werden. Die Gegenfinanzierung soll über eine Kursumkehr in der Ukraine-Politik erfolgen. „ÖVP-Kanzler Stocker muss sich entscheiden, ob er lieber 2,4 Milliarden Euro für Selenskyjs Kriegskasse bezahlen will oder diese 2,4 Milliarden österreichisches Steuergeld für die Spritpreisbremse der österreichischen Autofahrer in die Hand nehmen will”, so Kickl.