Kampf für Präzedenzurteil: Impfopfer zieht vor Bundesgerichtshof
Im Frühjahr 2021 ließ eine damals 40-jährige Frau sich den AstraZeneca-Vektorimpfstoff verabreichen. Kurz darauf erlitt sie einen einseitigen Hörverlust und weitere gesundheitliche Beeinträchtigungen. Für sie steht der Zusammenhang zur umstrittenen Corona-Impfung außer Frage, doch vor Gericht scheiterte sie bislang mit ihrer Klage. Jetzt zieht sie vor den Bundesgerichtshof – und der macht ihr Hoffnung.
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