Holz verbuddeln, Zertifikate verkaufen: Das irre Geschäft mit dem CO2-Wahn

Während deutsche Autofahrer und Hausbesitzer immer höhere CO₂-Abgaben bezahlen, lässt ein deutsches Start-up in Afrika Holz vergraben, um damit Klimazertifikate zu verkaufen. Ein Liefervertrag über 50.000 Tonnen CO₂-Entnahme eröffnet die Aussicht auf Millionenerlöse. Bis zu 150 Euro pro Tonne werden für solche Zertifikate verlangt. Gleichzeitig entsteht in Deutschland ein Kraftwerk, das jährlich 100.000 Tonnen Holz verbrennen soll – ebenfalls im Namen des Klimaschutzes.