Hantavirus-Hysterie unnötig: Mikrobiologe Prof. DDr. Martin Haditsch beruhigt und erklärt
Prof. DDr. Haditsch erläutert, dass Hanta-Viren seit Jahrzehnten bekannt sind und meist durch Kontakt mit Ausscheidungen von Nagetieren übertragen werden. Im aktuellen Fall gehe es um das Andes-Virus, das in seltenen Fällen auch von Mensch zu Mensch übertragen werden könne. Die Ansteckungsrate sei laut Studien jedoch sehr niedrig. Übertragungen erforderten engen Kontakt und träten meist erst bei bereits schwer erkrankten Patienten auf. Haditsch kritisiert die öffentliche Hysterie rund um den Ausbruch und plädiert für eine sachliche Bewertung der Lage.
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