Gepard-Panzer der NATO mit NATO Besatzungen im Kampfeinsatz in der Ukraine?

Bild: Screenshot MOD Russia

In den vergangenen Wochen wurde viel über die Lieferung von “Tierpanzern” an die Ukraine diskutiert, wie die mental unbedarfte deutsche Außenministerin Baerbock sie bezeichnete. In der Praxis wird hauptsächlich veralteter Schrott geliefert. Gepard-Panzer in der Ukraine sind vor allem dahingehend interessant, als dass zum Führen eine langjährige Ausbildung nötig ist. Offiziell diskutiert man noch über die Lieferung – ein Video scheint zu beweisen, dass diese Panzer bereits in Russland im Kampfeinsatz sind.

Basis der Überlegungen ist nachfolgendes Video, das in diversen sozialen Medien kursiert. Es zeigt den Kampfeinsatz eines russischen Hubschraubers in der Ukraine. Plötzlich meldet die automatische Feinderkennung der Bordsysteme den Angriff durch einen “Gepard”. Nachdem Gepard-Panzer relativ alte Waffensysteme sind, ist eine Fehleinschätzung durch die russischen Bordsysteme eher auszuschließen. Der Flugabwehrkanonenpanzer Gepard wurde in den 1970er Jahren entwickelt und war bei den ursprünglichen Nutzern Deutschland, Niederlande und Belgien bis zur Jahrhundertwende im Einsatz. Der Waffentyp gilt in Deutschland als gänzlich außer Dienst gestellt. Die Panzer, die nun also bereits durch die Ukraine rollen oder laut neuesten Pressemeldungen bis Jahresende rollen sollen (offiziell 50 Stück) sind also Ausschussware, die aus irgendwelchen Endlagern stammen.

Dieses Video zeigt den Kampfeinsatz eines russischen K-52 Helikopters. Nachdem dieser ein nicht sichtbares Bodenziel am Waldrand bekämpft, schlagen die Bordsysteme Alarm und melden einen Gegenangriff durch ein Gepard-System.

Sollten bereits Gepard-Panzer in der Ukraine im Einsatz sein, wäre dies durchaus im Zuge der Geheimhaltungsvereinbarung denkbar, die auch bereits in den Massenmedien flächendeckend erklärt wurde. Brisant wäre ein aktiver Kampfeinsatz von Gepard-Panzern, weil das System als äußerst schwierig zu erlernen gilt. Eine ukrainische Mannschaft hätte schon seit Jahren auf dem System eingeschult werden müssen. Die Alternative ist, dass ausgebildete NATO-Soldaten diese Panzer steuern. Nicht ausreichend ausgebildete ukrainische Crews in einen Gepard-Panzer zu stecken wäre eine Art von Beihilfe zum Mord.

Auf Twitter jubeln inzwischen so manche kriegsgeile Gestalten und freuen sich über mehr und mehr Waffenlieferungen und Krieg:

Bleibt die Frage, wie die NATO-Kriegsteilnehmer den Familien der gefallenen Soldaten erklären, dass sie völlig sinnfrei in einem fremden Stellvertreterkrieg gestorben sind, obwohl sie offiziell gar nicht dort waren.

Und eine weitere Frage stellt sich. Wer denkt, die Lieferung von schweren Waffensystemen und mit großer Sicherheit auch den Mannschaften dazu, wäre keine aktive Teilnahme als Kriegspartei an dem Konflikt, könnte schon bald mit der Realität konfrontiert werden. Wenn der Russe in der Ukraine fertig ist, wird er sich an solche Aktionen erinnern – und gegebenenfalls gegen einige der faktisch wehrlosen EU-Staaten vorgehen. Dann wird wieder keiner irgendetwas gewusst oder gewollt haben.

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