Geldtransporte für die Ukraine: Warum schweigen Meinl-Reisinger und die Eurokraten?
Ungarn stoppt zwei gepanzerte Transporter aus Österreich, an Bord 40 Millionen Dollar, 35 Millionen Euro und neun Kilo Gold. Die Fracht geht angeblich an die ukrainische Staatsbank Oschadbank und wird begleitet von sieben Wachleuten, geführt von einem ehemaligen Geheimdienstgeneral mit Korruptionsvorgeschichte mit dem Nom de Guerre „Der Hundemann“. Statt einer Aufklärung der abenteuerlichen Geschichte folgen argumentative Rauchbomben. Doch egal, wie man die Geschichte dreht, sie passt nicht zur Erzählung sauberer Hilfsgelder.
Füge diese URL in deine WordPress-Website ein, um sie einzubetten
Füge diesen Code in deine Website ein, um ihn einzubinden