Die Hitzeflaute entlarvt die Kostenfalle der Energiewende
Die Sommerhitze hat Deutschland fest im Griff – und mit ihr kommt ein neues Wort, das den eigentlichen Konstruktionsfehler der sogenannten Energiewende schonungslos offenlegt: die Hitzeflaute. Während tagsüber die Sonne brennt und Solaranlagen das Netz überlasten, bleibt abends der Wind aus. Die Folge sind explodierende Börsenpreise, absurde Milliardensubventionen für abgeregelten Strom und Gaskraftwerke, die das Schlimmste verhindern müssen. Die grüne Utopie vom billigen Strom ist eine gefährliche Illusion.
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