Der Mensch als Salamander? Forscher entdecken Regenerationspotenzial in Säugetieren

Ein verlorener Finger wächst beim Menschen nicht wieder nach. Die Wunde wird geschlossen, der Körper bildet Narbengewebe und versucht vor allem, die Verletzung möglichst rasch zu stabilisieren. Doch Forscher aus den USA haben nun bei erwachsenen Mäusen gezeigt, dass sich dieser Ablauf zumindest teilweise verändern lässt: Aus einer Amputationswunde, die normalerweise einfach vernarbt, wurde durch gezielte biologische Signale ein Prozess, bei dem verlorenes biologisches Material wieder aufgebaut wurde.