Das Kinsey-Dossier: Bestialität und Baby-Orgasmen als “sexuelle Aufklärung”

Er galt als Ikone der »sexuellen Aufklärung« – doch hinter der Fassade der Wissenschaft betrieb der Sexualforscher Alfred Charles Kinsey nichts weniger als einen Frontalangriff auf das Wertefundament der westlichen Kultur. Mit statistischen Thesen erklärte er Promiskuität zur Norm, moralische Grenzen zur Lüge und Schutzgesetze für Frauen, Kinder und Familie zu überholten Relikten. Er betätigte sich in homosexuellen Ausschweifungen und relativierte sogar Sex mit Tieren und Baby-Orgasmen als »normal«. Zudem ließ er sich von Pädophilen beeinflussen.