Bürger müssen sich ab 12.000 Euro rechtfertigen – bei 20 Mrd. für Kiew schaut Österreich weg

Eine regelrechte Arbeitsverweigerung ergibt sich für FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker aus einer Anfragebeantwortung von SPÖ-Finanzminister Markus Marterbauer: Auf zahlreiche konkrete Fragen zum Skandal rund um die Geldtransporte für Kiew antwortete der Minister schlichtweg, dass man keine Informationen habe und sie auch nicht erhebe. Während Privatpersonen bei Einzahlungen von 12.000 Euro die Herkunft des Geldes belegen müssen, schaut man bei Transporten von über 20 Milliarden Euro Bargeld und Gold in die Ukraine weg, so Hafeneckers scharfe Kritik.